Die Hersteller von Hamsterkäfigen bieten in der heutigen Zeit zwar sehr viele Modelle an, trotzdem ziehen es immer wieder Menschen vor, sich den Hamsterkäfig für ihren Hamster selbst zu bauen. Vor allem, wer etwas handwerkliches Geschick aufweist, kann sich so für sein Haustier ein schönes Zuhause schaffen.

Und der Selbstbau eines Hamsterkäfig hat noch weitere Vorteile: Nicht nur können Sie in der Raumgestaltung Ihrer Fantasie einen freien Lauf lassen und im Sinne Ihres Hamster eher „großzügig“ planen, sondern Sie können auch innerhalb des Käfigs Rückzugsmöglichkeiten schon fest mit einbauen, sowie eine Futterstelle oder eine Tränke, je nach handwerklichem Geschick.

Geeignete Vorlagen beschaffen

Um einen Hamsterkäfig bauen zu können, sollte der Heimwerker als erstes eine guten Bauplan erstellen. Um die Arbeit zu erleichtern, kann er viele Tipps und Anregungen entweder in speziellen Büchern finden oder er geht im Internet auf die Suche nach geeigneten Seiten, die einen solchen Plan anbieten. Diese Anleitungen kosten nur ein paar Euro und in manchen Fällen stehen sie sogar kostenlos, als Download, zur Verfügung.

Materialien besorgen

Nachdem die Person den Plan studiert hat, geht es meist daran, die nötigen Materialien zu besorgen. Benötigt werden in den meisten Fällen:

  • Holz und Drahtgeflecht (sie bilden das Grundgerüst des Käfigs)
  • Schrauben
  • Scharniere
  • allerhand Kleinteile (aus der jeweiligen Bauanleitung zu entnehmen)
  • evt. Farbe ( man sollte dabei unbedingt auf umweltfreundliche Farbe zurückgreifen, damit sich Ihr Hamster beim nagen nicht vergiftet)

Sind die Bestandteile für den Bau zusammen, kann der Heimwerker daran gehen, mit dem entsprechenden Werkzeug, die Materialien so zu bearbeiten, dass sie im späteren Verlauf reibungslos an einander gefügt werden können.

Beim Zusammenbau ist darauf zu achten, dass keine scharfen Kanten oder Nagelspitzen usw. im Inneren des Käfigs zu finden sind, dies kann schnell zu Verletzungen des Hamsters führen.

Ist der Hamsterkäfig fertig, dann kann der Erbauer daran gehen, die Futternäpfe und andere Innenausstattung anzubringen. Diese werden meist mit Schrauben oder anderen Beschlägen, an den Wänden oder an der Bodenplatte angebracht.

Der letzte Arbeitsgang ist die Prüfung der Funktion und das Anstreichen mit Farbe der Außenflächen. Diese sollen, wenn möglich so gestaltet werden, dass sie in die räumliche Situation, in welche der Hamsterkäfig später gestellt werden sollte, gut integriert werden können. Eine sehr moderne Art ist es das Holz nur mit klarem Lack oder Wachs zu behandeln, dies sieht sehr schick und innovativ aus.

Passt alles gut zusammen und funktionieren auch die Türchen am Käfig, steht dem Einzug des Hamsters in sein neues Zuhause, nichts mehr im Wege.

Eine Anleitung zum Hamsterbau finden Sie auch auf Hamsterseiten.de mit einer Bauanleitung per Video.

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